In Machinjiri war am 20. Juli 2010 um 15 Uhr im Pfarrsaal das Gebet und ein Fest mit etwa dreißig alten Menschen, die die Bewegung „I Dream“ von Blantyre regelmäßig zu Hause besucht.
Durch den kürzlichen Besuch des Präsidenten der Gemeinschaft und den ersten afrikanischen Kongress über alten Menschen, der von der Gemeinschaft Sant’Egidio veranstaltet worden war, fühlten sich viele ermutigt, mehr zu lieben und Verantwortung zu übernehmen. Es wächst die Zahl der alten Menschen, die zu dieser großen Familie gehören.
Das Programm DREAM, von der Gemeinschaft Sant`Egidio im Februar 2002 auf den Weg gebracht, steht für einen umfassende Ansatz zur Bekämpfung von AIDS in Afrika.
Das Programm ist aus einem Traum erwachsen: dem Traum von einem anderen Umgang mit AIDS und dem gesamten afrikanischen Gesundheitswesen, ein Traum frei von Afro-Pessimismus und jeder Form von Minimalismus, mit dem Afrika oft behandelt wird...
La pandemia provoca 50.000 morti all'anno in Sud Africa.
Per molto tempo le autorità hanno negato questo dramma o proposto di curarlo con l'aglio.
I successi del programma DREAM.
di Paola Germano e Giovanni Guidotti
Das Problem AIDS wird momentan mit großer Mutlosigkeit angesehen. Viele fragen sich: Was soll man machen? Wohin geht die Reise?
Denn die jüngsten Experimente zu einem Impfstoff lassen keine beruhigenden Ergebnisse erkennen, es scheint keine besonderen Neuigkeiten zu geben. Im Gegenteil halten es viele Experten für nötig, radikal umzudenken und zur Impfung gegen AIDS einen ganz anderen Ansatz zu wählen.
Auch wenn man auf die Zahlen blickt, bietet etwa der letzte Bericht von UNAIDS wenig Ermutigendes. Wohl spricht man vom Anfang des Rückgangs der Pandemie, doch wenn man tatsächlich die Daten ansieht, scheint es sich eher um einen Stillstand zu handeln, bei dem das Abflachen der Kurven ein Gleichgewicht auf zu hohem Niveau anzeigt (mit einer hohen Zahl von Neuinfektionen, die übrigens immer noch höher liegt als die hohe Zahl von Sterbefällen).
In diesem Zusammenhang wollen wir Bilanz ziehen über die Arbeit von DREAM heute.

FAITH IN ACTION
Interfaith Health-Care Reform
By Katherine Marshall
Hospital waiting rooms are glum places pretty much everywhere. People, sick or injured, wait and wait and wait. Nowhere are the huge gaps between rich and poor so graphically in evidence. That's the essence of the American health reform challenge, however deeply it gets submerged in the passionate debates now raging: to bridge those gaps so that the misery of illness is not compounded by inability to pay.
The issues are not just American, they are global. And they have many faith dimensions.
The waiting room at the Sihanouk Hospital of Hope in Phnom Penh, Cambodia is full of sick people. It's hot and they wait outside. Faces are resigned, many show obvious pain, and worried relatives cluster nearby. But the hospital's name is apt: Hope, because this is a well-run facility, bustling with doctors from many countries. And a central principle is that care is free of charge, and available to anyone. Cambodian people sell their last bullock and travel for days to get here. They call it the hospital of God or the hospital of angels.
The hospital's story is unique, but there are many stories rather like it: a facility built because of a deep and faith-inspired determination to care for people. The Sihanouk Hospital came about through an alliance among a Jewish journalist and stubborn activist; a remarkable Japanese Shinto leader and philanthropist; an American Christian nongovernmental organization; and a Buddhist nation.